Am 21. Juli um 00:01 Uhr begann in der Ostukraine die sogenannte „Ernte-Waffenruhe“.

Die Waffenruhe vereinbarte am 17. Juli die trilaterale Kontaktgruppe zur Lösung der Situation in der Ostukraine.

In einer Erklärung der Kontaktgruppe hieß es, dass zum ersten Mal die Verantwortung für Personen, die das Feuer eröffnen, vorgesehen ist. Es gehe dabei um „disziplinarische Maßnahmen“.

Die Kontaktgruppe betonte in der Erklärung auch die Wichtigkeit des Verzichts auf offensive Operationen und Operationen von Saboteuren, der Feuereinstellung, der Stationierung von schweren Waffen in den Ortschaften und in der Nähe der Ortschaften, vor allem in den Objekten der zivilen Infrastruktur, einschließlich Schulen, Krankenhäusern und Kinderstätten. Die Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) solle zudem Zugang zum gesamten Territorium der Ukraine erhalten.


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