Ein Soldat der ukrainischen Armee ist in den vergangenen 24 Stunden im Donbass ums Leben gekommen.

Drei weitere Armeeangehörige wurden verletzt, teilte der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für die Antiterror-Operation (ATO), Oberst Dmytro Huzuljak, in einem Briefing mit.

„Am 19. April wurden zwei Armeeangehörige verwundet. Der Zustand eines Soldaten ist kritisch. In dieser Nacht verschärfte sich die Situation an der Front. Am 20. April ist ein Soldat, Jahrgang 1981, durch Feindbeschuss gestorben“, sagte der Sprecher.

Im Raum Donezk hatten die Terroristen mit 120-mm-Mörsern auf die Stellungen der Armee in Pisky und Opytne gefeuert, meldet die Pressestelle. Nahe Pisky wurden zudem 82-mm-Mörser eingesetzt. Granatwerfer, Schusswaffen und schweren Maschinengewehre seien nahe dem Bergwerk Butiwka, Wodjane, Awdijiwka, Lebedynske und Kamjanka, Schusswaffen in der Nähe von Marjinka, Pischtschewik und Hnutowe zum Einsatz gekommen.

Im Raum Luhansk hatten die Besatzer mit Granatwerfern auf die Armeestellungen nahe Stanyzja Luhanska, Trawnewe und Artem geschossen. Mit Granatwerfern wurde auf Stellungen in der Nähe von Luhanske und Switlodarsk geschossen.


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