Die russischen Besatzer haben am Morgen des 21. April - 40 Minuten lang in der Nähe des Kontrollpunkts Hnutowe an der Kontaktlinie im Donbass mit Panzern gefeuert, teilte das Pressezentrum des Antiterror-Einsatzzentrums (ATO) mit.

"Wegen eines Angriffs der Söldner der russischen Besatzungstruppen mit Panzern gegen die ATO-Stellungen in der Nähe von Pyschtschewyk und Pawlopil, hat der Kontrollpunkt bzw Grenzübergang - Hnutowe, der sich in der Gegend befindet, aufgehört, zu arbeiten", so das Pressezentrum.

Der feindliche Angriff dauerte etwa 40 Minuten. Während dieser Zeit feuerte der Feind fast 50 Schüsse ab. Die Söldner haben zudem verbotene 120-mm-Mörser verwendet, ungefähr 60 Geschosse wurden abgefeuert.

Das ATO-Hauptquartier teilte mit, dass der abermalige Angriff mit den laut den Minsker Abkommen verbotenen Waffen bestätigt, dass die Anführer der Söldner an der Stabilisierung und Beilegung des Konflikts nicht interessant sind.

Ein ukrainischer Soldat wurde bei den Angriffen getötet, vier weitere Soldaten wurden verwundet, bzw verletzten sich bei den Angriffen durch die Besatzungstruppen.

Bereits am Sonntagmorgen war bekannt geworden, dass ein Soldat der 25. Separaten Luftlandebrigade in einem Militärkrankenhaus in Kiew gestorben war, nachdem er auf einer Kampfmission in der Nähe von Awdijiwka verwundet worden war.