Die Russische Föderation trage die volle Verantwortung für die Verletzung der Menschenrechte in den besetzten Gebieten. Gerade wegen der russischen Aggression gegen die Ukraine seien die Rechte der Bürger im Donbass und auf der annektierten Krim tatsächlich nullifiziert.

Dies geht aus einer Botschaft des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko an das Volk anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte hervor.

"Eben Russland trägt die volle Verantwortung für die Verletzung der Menschenrechte in den besetzten Gebieten. Dies wird auch in den meisten internationalen Dokumenten betont, die die prominenten internationalen Organisationen insbesondere die Organisation der Vereinten Nationen, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, die Parlamentarische Versammlung des Europarats und andere beschlossen haben", betonte Poroschenko.

Darüber hinaus versicherte der Staatschef, dass die zuständigen staatlichen Behörden, die aktive bürgerliche Gesellschaft die Beweise der Verbrechen der Russischen Föderation gegen die Ukraine und die Ukrainer weiter sammeln. Sie werden weiterhin die Beweisgrundlage in Den Haag ergänzen, so Präsident.

Am 10. Dezember werden der Internationale Tag der Menschenrechte und der 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte begangen.


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