Der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert bekräftigte die Position Berlins zur Lage in der Straße von Kertsch und erklärte, die Regierung wünsche "Dialog und Vorsicht auf beiden Seiten".

Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in der deutschen Hauptstadt fügte Seibert hinzu, dass "ein Einsatz der deutschen Marine an der Krimküste derzeit nicht geplant ist", dies entspreche der Position der deutschen Regierung, die eine Deeskalation befürwortet, so Seibert.