Die russischen Besatzungstruppen haben in den vergangen 24 Stunden 33 Mal das Feuer auf die Stellungen der ukrainischen Armee im Donbass eröffnet.

15 Mal setzten die Besatzer dabei 120-mm und 82-mm-Mörser und fünfmal Artilleriegeschütze mit einem Kaliber von 122 mm ein. Diese Waffen sind durch die Vereinbarungen von Minsk verboten, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Freitag mit.

Im Raum Luhansk werden die Kämpfe in der Nähe der Ortschaften Orichowe und Nowotoschkiwske fortgesetzt, heißt es in der Meldung weiter. Im Raum Horliwka hätten aktive Kämpfe nahe Troizke, Luhanske und Piwdenne, im Raum Donezk unweit von Awdijiwka, Opytne, Nowotroizke und Bohdaniwka angedauert. Im Raum Mariupol hätten sich intensive Kämpfe nahe Wodjane und Lebedynske fortgesetzt.

Bei den Kämpfen sind laut dem Stab zwei Soldaten der ukrainischen Armee gestorben. Sechs weitere seien verletzt worden.


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