Die Besatzungstruppen haben in den letzten 24 Stunden 30 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Ein Soldat der ukrainischen Armee wurde verwundet, teilte die Pressestelle der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) mit.

Im Raum Luhansk setzte der Feind der Pressestelle zufolge seine Angriffe mit dem Einsatz von Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen nahe der Ortschaft Krymske fort. Im Raum Switlodarsk und Popasna habe der Feind mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen in der Nähe von Switlodarsk, Kateryniwka und Nowoluhanske gefeuert. Im Raum Horliwka seien Waffen der Schützenpanzer, Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Schusswaffen zum Einsatz gekommen. Unter Beschuss seien die Armeestellungen in der Nähe von Piwdenne und Nowhorodske geraten.

Im Raum Donezk hätten die Besatzer die ukrainischen Stellungen in Troizke, Awdijiwka und Nowoseliwka Druha unter Beschuss genommen. Nahe Krasnohoriwka sei ein ukrainischer Soldat durch Scharfschützenfeuer verletzt worden.

Die größte Zahl der feindlichen Angriffe gab es im Raum Mariupol, meldet der Stab weiter. 12 Mal habe der Feind die ukrainischen Einheiten provoziert. Dabei habe er Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Schusswaffen unweit von Bohdaniwka, Wodjane und Lebedynske eingesetzt. Auf die Verteidiger von Schyrokyne hätten die Besatzer mit Panzerabwehrraketen und einem 82-mm-Mörser geschossen.


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