Die russischen Besatzungstruppen haben in der "Grauzone" in der Nähe des Kontrollpunktes Olenivka an der Frontlinie im Donbass einen Passagierbus beschossen.

Daraufhin sei eine Person getötet und eine weitere verletzt worden, teilte das Pressezentrum der Antiterror-Operationszentrale (ATO) auf Facebook mit.

Der Vorfall ereignete sich in dem Gebiet außerhalb der Regierungskontrolle in der Region Donezk.

Das Hauptquartier sagte, dass prorussische und russische Medien falsche Berichte verbreitet hätten, wonach der Bus von den ukrainischen Streitkräften angegriffen worden sei.

"Die Aktionen russischer Söldner zielen darauf ab, die ukrainische Armee vor dem Besuch des stellvertretenden Hauptbeobachters der OSZE-Sonderbeobachtermission Alexander Hug, in den Regionen Donezk und Luhansk zu diskreditieren", berichtet das Hauptquartier.

Es wird daraufhin gewiesen, dass das ukrainische Militär die Minsker Vereinbarungen strikt einhält.

Infolge von Verbundangriffen durch russische- und pro-russische Söldner am 20. Januar, wurden im Donbass fünf ukrainische Soldaten verletzt.