Russland fordert die Beilegung aller Rechtsstreitigkeiten zwischen Gazprom und dem ukrainischen Energiekonzern Naftogaz für eine Fortsetzung des Gastransits durch die Ukraine.

Dies erklärte der erste stellvertretende Leiter des Regierungsapparates der Russischen Föderation Sergei Prichodko, berichtet die Nachrichtenagentur TASS.

„Was den Transit des russischen Erdgases durch das Territorium der Ukraine anbetrifft, sind wird bereit, ihn unter wirtschaftlich rentablen Bedingungen fortzusetzen, jedoch im Fall der gerechten Beilegung aller gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Gazprom und Naftogaz“, zitiert die Nachrichtenagentur den Regierungsbeamten.

Prichodko zufolge sieht das Konzept der noch nicht gebauten Pipeline Nord Stream 2 keine Einstellung des Transits durch die schon vorhandenen Routen vor. Das betreffe „sowohl die Ukraine als auch andere Länder“.


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