Das regionale Verwaltungsgericht in Kyjiw hat eine frühere Entscheidung vom 5. Februar über das Verbot auf Ausübung des Amtes für die kommissarische Gesundheitsministerin, Uljana Suprun, zurückgezogen.

Das verkündete der Richter Serhji Karakaschjan.

Das Gericht habe eine Beschwerde des Ministerkabinetts gegen die Entscheidung des Amtsgerichts zurückgewiesen und das Verbot aus „eigener Initiative“ aufgehoben, so der Richter.

Das Verwaltungsgericht Kyjiw gab am 5. Februar der Klage des Parlamentsabgeordneten von der Radikalen Partei Ihor Mosijtschuk teilweise statt und verbot der kommissarischen Gesundheitsministerin ihre Amtsgeschäfte auszuüben. Das Amt der stellvertretenden Ministerin darf Suprun somit weiter ausüben.


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