Die russischen Besatzungstruppen haben am Montag 12 Mal das Feuer auf die Stellungen der ukrainischen Armee in der Ostukraine eröffnet. Dabei setzten sie weiter die durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen ein, teilte die Pressestelle des Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Dienstag mit.

Laut dem OVK-Stab schoss der Feind mit 120-mm-Mörsern auf die ukrainischen Armeestellungen nahe Nowoolexandriwka im Raum Popasna, und Pisky im Raum Donezk. In der Nähe von Wilnyi im Raum Popasna, Saizewe im Raum Horliwka, dem Bergwerk Butiwka und Pisky im Raum Donezk, seien 82-mm-Mörser zum Einsatz gekommen. Gegen die Armeestellungen unweit von Nowoswaniwka im Raum Popasna, Marjinka, Beresowe, Newelske im Raum Donezk, und Tschermalyk im Raum Mariupol, hatten die Besatzer Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt. Nahe Opytne sei zudem ein feindlicher Scharfschütze im Einsatz gewesen.

Die Lage im Gebiet der Operation der Vereinigten Kräfte bleibt unter Kontrolle des ukrainischen Militärs, heißt es. Bei Angriffen seien laut dem Stab ukrainische Soldaten weder verletzt noch getötet worden.

Nach Angaben der Aufklärung wurden am 10. Dezember ein Besatzer getötet und drei weitere verletzt.


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