Die Lage im Gebiet der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) in der Ostukraine hat sich gestern verschärft, war aber kontrollierbar. Das teilte die Pressestelle des OVK-Stabs am Dienstag mit.

„Die russischen Besatzer haben 37 Mal das Feuer auf ukrainische Armeestellungen in der Ostukraine eröffnet. Dabei setzten sie neunmal die durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen ein. Der Feind feuerte gestern auf unsere Armeestellungen nahe Krymske, Kateryniwka, Stepne, Troizke, Luhanske, Switlodarsk, Nowoluhanske, Piwdenne, Awdijiwka, Pisky, Newelske, Marjinka, Beresowe, Starohnatiwka, Tschermalyk Pawlopil, Hnutowe, Talakiwka, Wodjane Schyrokyne und Lebedynske“, heißt es in der Meldung.

Die Besatzer hatten mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen. Gegen die Stellungen der Armee unweit von Troizke, Nowoluhanske und Talakiwka habe der Feind 120-mm-Mörser, gegen die Stellungen nahe Troizke, Luhanske, Switlodarsk und Hnutowe 82-mm-Mörser eingesetzt. Nahe Troizke und Wodjane seien Schützenpanzer zum Einsatz gekommen.

In Awdijiwka habe es ebenfalls ein Gefecht gegeben. Bei den Angriffen ist ein Soldat der ukrainischen Armee ums Leben gekommen. Drei Armeeangehörige sind verletzt worden.

Nach Angaben der Aufklärung wurden zwei Besatzer getötet und sechs weitere verletzt.


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