Die russischen Besatzungstruppen haben am Donnerstag 22 Mal das Feuer auf Stellungen der ukrainischen Armee in der Ostukraine eröffnet. Dabei setzten sie weiter die durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen ein, teilte die Pressestelle des Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Freitag mit.

„Der Feind feuerte mit 120-mm- und 82-mm-Mörsern auf die Stellungen der Vereinigten Kräfte nahe dem Weiler Wilnyi im Raum Popasne, und in der Nähe von den Ortschaften Wodjane, Hnutowe im Raum Mariupol“, heißt es in der Meldung.

Die russischen Besatzer hätten auch mit Schützenpanzern, verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Armeestellungen nahe Krymske im Raum Luhansk, Nowhorodske im Raum Horliwka, Marjinka, Krasnohoriwka, Awdijiwka, Newelske im Raum Donezk und unweit der Ortschaften Schyrokyne und Wodjane im Raum Mariupol geschossen.

Bei den Angriffen sind laut dem Stab zwei ukrainische Soldaten ums Leben gekommen.

Nach Angaben der Aufklärung wurden am 13. Dezember drei Besatzer getötet und vier weitere verletzt.

Am Freitag griff der Feind zweimal die Armstellungen nahe Hnutowe im Raum Mariupol an.


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