Poroschenko und Mattis trafen sich am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.

Präsident Petro Poroschenko traf sich im Rahmen seiner Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz, mit US-Verteidigungsminister James Mattis. Dies wurde vom Pressedienst des Staatsoberhauptes berichtet.

"Die Ukraine, vertraut auf die Führung der Vereinigten Staaten und deren Durchsetzung von Recht und Ordnung der transatlantischen Front, gegen die russische Aggression und deren Versuche, die Weltordnung durcheinander zu bringen", sagte Präsident Poroschenko gegenüber Mattis.

Laut dem Bericht, erörterten beide Parteien die Situation im Donbass und äußerten sich besorgt über die anhaltenden Versuche Russlands und deren Söldnern, den Friedensprozess im Kriegsgebiet des Donbass zu untergraben.

Sie erörterten auch die Notwendigkeit, einer UN-Friedensmission im Donbass in Übereinstimmung mit den Prinzipien der UN und den Zielen des Minsker-Prozesses einzubringen.

Die Gesprächspartner betonten die enorme Bedeutung der Sanktionen gegen die Russische Föderation, bis zur Wiederherstellung der territorialen Integrität und Souveränität der Ukraine.

"Der Staatschef äußerte seine Dankbarkeit für die wichtigen Entscheidungen aus Washington, bezüglich der Entscheidung die Kapazität der ukrainischen Streitkräfte und die Verteidigung der Ukraine zu stärken. Die jüngsten Entscheidungen Washingtons sind ein Signal an den Aggressor gegen jede Absicht, die Situation im Donbass eskalieren zu lassen", wurde berichtet.

Mattis bekräftigte das Bekenntnis der Vereinigten Staaten, zur Wiederherstellung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine. Der US-Verteidigungsminister sagte auch, dass beide Parteien weitere Schritte zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine diskutierten.