Die Russische Föderation beschrieb die US-Aktionen zur Umsetzung dieses Plans, als "einen unverantwortlichen Schritt".

Lieferungen von US-Waffen an die Ukraine, einschließlich von Panzerabwehrraketen, Drohnen, Batteriesystemen und Hilfe bei der Cyber-Kriegsführung, würden die Situation in der Ukraine, nicht nur verkomplizieren, sondern auch "sprengen". Dies wurde vom Chef des russischen Verteidigungsausschusses Wladimir Schamanow, laut "RIA Novosti" geäussert.

Früher wurde die Möglichkeit solcher Lieferungen vom Außenminister der Ukraine Pavlo Klimkin, bereits ausführlich erläutert.

"Diese Wünsche Klimkins destabilisieren die Situation, die sich bereits negativ entwickelt hat. Die Waffen die er auflistet, beziehen sich alle auf offensive Aktionen, und natürlich, würde dies für alle Seiten extrem negativ ausfallen. Für alle Seiten des Konflikts, politisch und diplomatisch, ganz zu schweigen der Militärs. Dies würde nicht nur die Dinge verkomplizieren, es würde die Situation untergraben", sagte Shamanov.

Gleichzeitig beschrieb er die US-Aktionen zur Umsetzung dieses Plans als "einen unverantwortlichen Schritt".

Russland beliefert seinerseits die pro-russischen Truppenverbände in der Ostukraine, auch seien grösstenteils reguläre russische Militärs, in die dortigen Kampfhandlungen involviert.