Der Inlandsgeheimdienst der Ukraine (SBU) hat das Haus des Anführers der kommunistischen Partei der Ukraine, Petro Symonenko, durchsucht.

"Während der Ermittlungsaktionen konfiszierte [der SBU] Werbematerialien, die auf die gewaltsame Veränderung und den Sturz der verfassungsmäßigen Ordnung und Machtergreifung hinweisen, zudem wurde eine Stetschkin-Pistole mit Schalldämpfer und 120 Kugeln entdeckt", berichtet das SBU-Pressezentrum.

Gemäß dem SBU Chef hat das "Kremlvirus" der bezahlten "Putschversuche" noch einen "Organismus" in der Ukraine gefunden.

Zuvor hatten ukrainische Massenmedien darüber berichtet, dass der SBU einen russischen Staatsangehörigen verhaftet hatte, der mit Symonenko in Kontakt stand und sich darauf vorbereitet haben soll, das Auto des Chefs des Ukrainischen Nationalen Erinnerungsinstituts, Wolodymyr Wyatroitsch in Brand zu setzen.

Der Inlandsgeheimdienst der Ukraine (SBU) hat die Büros der Kommunistischen Partei in Kiew und der Region durchsucht und verbotene Werbeblätter und Insignien gefunden.