Der stabile Transit des russischen Erdöls durch die Pipeline Druschba könne in der ersten Dekade Mai wiederaufgenommen werden.

Dies teilte der Pressedienst des staatlichen Erdöl-Transportunternehmens Ukrtransnafta auf Facebook unter Berufung auf die Verhandlungen betreffs der Wiederaufnahmen des Betriebs der Pipeline mit, die am Freitag in Minsk abgehalten wurden.

Die Vertreter der Russischen Föderation haben sich verpflichtet, den Transit des Qualitätsöls durch die Pipeline ab dem 3. Mai 2019 zu erneuern, heißt es.

Am Treffen in Minsk nahmen teil: der Vorsitzende des Konzerns "Bilneftehim" Andrej Rybakow, der Vizepräsident der offenen Aktiengesellschaft "Transneft" Maksim Grischanin, der stellvertretende Energieminister der Russischen Föderation Pawel Sorokin, der Stellvertreter des Generaldirektors für Handels- und Transportoperationen der "Transneft-Druschba" AG Wladimir Rosljakow, der Generaldirektor des staatlichen Erdöl-Transportunternehmens Ukrtransnafta Mykola Hawrylenko und der Präsident der PERN S.А Ihor Wassylewskyj.

Wie berichtet, hat das staatliche Erdöl-Transportunternehmen Ukrtransnafta am 25. April 2019 um 21.43 Uhr den Transit des Erdöls durch die Pipeline Mosyr-Brody (Druschba) stoppen müssen. So wurde insbesondere aufgrund des Abkommens über den Öltransit durch das Territorium der Ukraine beschlossen. Laut dem Vertrag ist Ukrtransnafta berechtigt, den Transit des russischen Erdöls einzustellen, wenn das Rohstoff den qualitativen Kennziffern nicht entspreche.


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