Die 33-jährige Aktivistin aus der Stadt Cherson starb gestern, nach vorläufigen Angaben an einem Blutgerinnsel, in einer Kyjiwer Klinik.

Am 31. Juli wurde die Beraterin des Bürgermeisters von Cherson mit einem Liter Schwefelsäure überschüttet. Seit dem Anschlag wurde Handziuk in Cherson und Kyjiw behandelt. Die Polizei nahm nach der Tat fünf Verdächtigte fest.

Nach dem Säureanschlag gegen die Aktivistin Kateryna Handziuk sind 367 Personen vernommen worden.
Außerdem gab es in dem Fall neun Durchsuchungen, 21 verschiedene Expertisen und 26 Inspektionen, teilte die Pressesprecherin des Generalstaatsanwalts der Ukraine, Larysa Sargan, auf Facebook mit

Nach Angaben der Pressesprecherin des Generalstaatsanwalts befinden sich zwei von fünf Männern im Untersuchungsgefängnis. Der Hauptverdächtige sei am 28. Oktober aus Cherson ins Untersuchungsgefängnis des Sicherheitsdienstes SBU in Kyjiw verlegt worden. Der SBU führt die Ermittlungen, um den Auftraggeber des Mordes zu finden, schrieb sie weiter.


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