Der Leiter des staatlichen Grenzdienstes Wasyl Servatjuk gab dies als Reaktion auf eine Anfrage von Saakaschwilis Anwälten bekannt.

Demnach wurde beschlossen den ehemaligen georgischen Präsidenten Mikheil Saakaschwili bis zum 13. Februar 2021 daran zu hindern, die Ukraine zu betreten.

Gemäß dem Dokument, das dem Rechtsanwalt Ruslan Chornolutskyy übermittelt wurde, betrachtet die staatliche Grenzschutzbehörde diese Entscheidung als vollständig im Einklang mit dem geltenden Recht.

Am 12. Februar wurde Saakaschwili "nach einem regulären Rückübernahmeverfahren" nach Polen geschickt, weil er sich illegal in der Ukraine aufgehalten hatte.

Chornolutskyy sagte, dass die Entscheidung des staatlichen Grenzschutzes illegal sei und Berufung eingelegt werden würde.