Die russischen Besatzer haben am 10. September 24 Mal das Feuer auf ukrainische Armeestellungen in der Ostukraine eröffnet.

Dabei setzen sie dreimal die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen ein, gab die Pressestelle der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Dienstag bekannt.

Der Feind feuerte dem OVK-Stab zufolge mit 120-mm und 82-mm-Mörsern, Schützenpanzern, Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen. Unter Beschuss seien die Armeestellungen in der Nähe der Ortschaften Krymske, Solote, Luhanske, Majorsk, Schumy, Piwdenne, Pawlopil, Hnutowe, Schyrokyne, Lebedynske und Wodjane geraten. Nahe Luhanske seien 120-mm-Mörser, in der Nähe von Krymske 82-mm-Mörser und in Wodjane Mörser beider Typen zum Einsatz gekommen. Bei Kämpfen sei ein Soldat der ukrainischen Armee ums Leben gekommen. Ein Armeeangehöriger sei verletzt worden.

Am Montag griff der Feind zweimal die Armeestellungen in der Nähe von Kamjanka und Schyrokyne mit schweren Maschinengewehren und Schusswaffen an. Ein Soldat wurde dabei verletzt.


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