Ein ukrainischer Soldat, geboren 1987, starb am 24. Februar infolge russischer Angriffe in der Konfliktzone des Donbass.

"Seit dem Morgen bis zum Mittag verschlechtert sich die Situation in der Donbass-Konfliktzone im Vergleich zum Vortag", berichtet der ukrainische Generalstab.

Die russischen Einheiten hatten in dieser Zeit bereits achtmal das Feuer eröffnet. Der Feind verwendete dabei 140 Geschosse des Kalibers 120mm und fast 100 Geschosse des Kalibers 82mm.

Im Gebiet Luhansk hatten die Angreifer 6 Mal gegen das Waffenstillstandsregime verstoßen. Um 5:00 Uhr eröffneten die Angreifer in der Nähe des Dorfes Nowozwaniwka das Feuer. Der Feind verwendete dabei 120mm und 82mm Geschosse, verwendete ein Infanterie-Kampffahrzeug, Luftabwehrgeschütze ZU-23-2, schwere Maschinengewehre und Kleinwaffen.

Zur gleichen Zeit eröffneten die russischen Angreifer 18-mal mit 122-mm-Geschützen das Feuer. 120mm Granatgeschosse landeten in der Nähe der Siedlung Solote. Der Feind feuerte außerdem 82mm Geschosse in der Nähe der Siedlung Kateryniwk ab.