Vier ukrainische Soldaten wurden im Kampf getötet, zwei weitere verwundet.

"Die Situation im ATO-Gebiet [Kriegsgebiet in der östlichen Ukraine] ist eskaliert. Die russischen Besatzungstruppen führen zielgerichteten Beschuss auf die Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus und verwenden immer häufiger Mörser verschiedener Kaliber, die durch die Minsker Vereinbarungen längst verboten sind", berichtet das Pressezentrum der Antiterror-Operation.

Im Bereich von Luhansk haben sich die Söldner mit Infanteriewaffen und 120-Mm-Mörsern verschanzt, mehr als 50 Granatgeschosse wurden dort auf die ukrainischen Soldaten abgefeuert.

Katerynivka, Novooleksandrivka und Krymske wurden mit 82-mm-Mörsern und Granatwerfern-, Zolote mit Handfeuerwaffen und Granatwerfern sowie Luhanske und Zaytseve mit Infanteriewaffen beschossen.

In den Donezker Sektoren feuerten die russischen Angreifer mit Mörsern. Insbesondere in der Nähe von Vodyane, in den Küstengebieten des Asowschen Meeres, der Butiwka-Mine, sowie der Stadtrand von Avdiyivka kamen dort unter erheblichen Granatbeschuss. Ein Scharfschütze war zudem in der Nähe von Kamyanka aktiv.

Feindliche Drohnen, die ebenfalls durch die Minsker Vereinbarungen verboten sind, wurden in der Nähe von Vodyane, Avdiyivka, Travneve, Siverske und Stanytsya Luhanska gesichtet.