Aufgrund schlechter Wetterbedingungen konnte ein Flugzeug mit den Außenministern der Ukraine, Polens, Litauens, Lettlands und Estlands in der Hafenstadt Mariupol in der Ostukraine nicht landen.

Wie der Außenminister der Ukraine Pawlo Klimkin auf Twitter mitteilte, versuchten die Minister trotz des Unwetters mit dem Flugzeug nach Mariupol zu gelangen.

Die Piloten hätten aber entschieden, umzukehren. Klimkin wollte seinen Amtskollegen den „leeren Hafen von Matiupol und die Folgen der russischen wirtschaftlichen Blockade in der Region“ zeigen. Der ukrainische Minister kündigte allerdings heute ein Videokonferenz der Außenminister mit Vertretern in Mariupol an.

Klimkin und seine Amtskollege Jacek Czaputowicz aus Polen, Linas Linkevicius aus Litauen, Edgars Rinkevics aus Lettland und Sven Mikser aus Estland wollten sich vor Ort mit der sozialen und wirtschaftlichen Lage in den Häfen von Mariupol und Berdjansk nach der russischen Aggression in der Straße von Kertsch vertraut machen. Auch die Sicherheitslage in der Region sollte im Mittelpunkt des Besuchs stehen.


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