Der Pressesekretär des ukrainischen Verteidigungsministeriums Oleksandr Motuzianyk berichtet, dass zwei ukrainische Soldaten von feindlichen Scharfschützen im Kriegsgebiet des Donbass verwundet worden seien.

"Sie wurden sofort in medizinische Einrichtungen gebracht. Der Gesundheitszustand beider Soldaten ist kritisch", sagte Motuzianyk am 2. Juni.

Die russischen Besatzungstruppen hatten ab 11.00 Uhr neunmal gezieltes Feuer auf die ukrainischen Positionen eröffnet.

Der Feind griff auf bewaffnete Provokationen vor allem im Sektor Donezk zurück und benutzte Granatwerfer verschiedener Typen, Maschinengewehre und Handfeuerwaffen in der Nähe der Dörfer Hnutowe, Taramtschuk, Lebedynske, Schyrokyne, Wodjane, Pawlopil und dem Bergwerk von Butiwka.

Desweiteren haben die von Russland geführten Söldner mit 82-mm-Mörsern die Verteidiger des Dorfes Nowotoschkiwske im Sektor-Luhansk angegriffen. Das ukrainische Militär konnte seine Stellungen halten, und erwiederte das feindliche Feuer.