Der Außenminister der Ukraine Pawlo Klimkin und Bundesaußenminister Heiko Maas werden am 18. Januar die entsprechenden Verhandlungen durchführen.

Der Bundesaußenmister wird sich in Kyjiw zu einem Arbeitsbesuch aufhalten, teilte der Pressedienst des Außenministeriums der Ukraine mit.

"Im Mittelpunkt der Gespräche wird die Vertiefung der Wechselwirkung der Ukraine und der Bundesrepublik Deutschland zwecks des Widerstandes der russischen Aggression insbesondere zusammen mit Frankreich im Rahmen des Normandie-Formats stehen". Es handelt sich unter anderem um die Verstärkung des Drucks auf Russland, "um die Schifffahrt im Asowschen und dem Schwarzen Meer zu entblocken", und um die weiteren Bemühungen zwecks der Freilassung der ukrainischen Bürger aus der russischen Haft zu ermöglichen, heißt es in der Mitteilung.

Klimkin und Maas werden auch die Fragen der bilateralen Zusammenarbeit im Bezug zur Erhöhung der wirtschaftlichen und Investitionskooperation zwischen beiden Ländern sowie die Problematik der Energiesicherheit in Europa erörtern.


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