In den letzten 24 Stunden blieb die Situation im Raum der Operation der Vereinten Kräfte (OVK) zwar kontrollierbar, jedoch gab es einige verletzte Soldaten.

Das geht aus einer Mitteilung des OVK-Pressezentrums auf Facebook hervor.

"Die Besatzer haben die Stellungen der Vereinten Kräfte 24 Mal darunter mit Einsatz von durch die Abkommen von Minsk verbotenen schweren Waffen unter Feuer genommen. Gestern hatte der Feind unsere Stellungen in der Nähe der Ortschaften Stanyzja Luhanska, Krymske, Solote, Kateryniwka, Nowoluhanske, Sajzewe, Pisky, Taramtschuk, Hnutowe, Troizke, Luhanske, Awdiijwka, Marinka, Tschermalyk, Pawlopil, Wodjane, Lebedynske und Schikokyne beschossen. Dabei kamen Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Schusswaffen sowie bei Hnutowe 82-mm-Mörser zum Einsatz", heißt es in der Mitteilung weiter.

Infolge der Kampfhandlungen wurden fünf Armeeangehörige der Vereinten Kräfte verwundet.

Nach Angaben des Nachrichtendienstes sind zwei Kämpfer der russischen Besatzungstruppen ums Leben gekommen, sechs weitere wurden verwundet.


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