Ungeachtet der einseitig verkündeten Ostern-Waffenruhe haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation gestern zehn Mal den Waffenstillstand gebrochen.
Dies teilt der Pressedienst des Stabs der Vereinigten Kräfte (OVK) mit.

"Die durch das Abkommen von Minsk verbotenen Waffen kamen zweimal zum Einsatz - 82-mm-Mörser und zudem ein Panzer. Der Feind hatte auch unsere Verteidiger mit Mörsern verschiedener Systeme, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen unter Beschuss genommen", heißt es in der Mitteilung.

Im Operationsgebiet des Kommandos „Ost" hat der Feind die ukrainischen Stellungen acht Mal beschossen: dreimal in der Nähe des Dorfes Pawlopil mit 82-mm-Mörsern, einem Panzer, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen, im Raum des Dorfes Wodjane mit Mörsern verschiedener Systeme und Schusswaffen, zweimal nahe der Ortschaft Lebedynske mit Panzerbüchsen und schweren Maschinengewehren, im Raum der Ortschaften Peski mit Panzerbüchsen und Schusswaffen, im Raum des Dorfes Talakowka mit Panzerbüchsen, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen.

Im Operationsgebiet des Kommandos "Norden" hatten die Angreifer die Regierungseinheiten im Raum der Ortschaft Switlodarsk mit Panzerbüchsen und schweren Maschinengewehren, in der Nähe der Ortschaft Krymske mit Panzerbüchsen beschossen.

Ein ukrainischer Armeeangehöriger wurde verwundet. Auf die Beschießungen des Gegners haben die Vereinigten Kräfte adäquat geantwortet. Laut den Angaben des Nachrichtendienstes wurden drei Besatzer getötet, fünf weitere wurden verwundet.

Seit Beginn des Tages hat der Feind die Stellungen der Vereinigten Kräfte im Operationsgebiet des Kommandos „Ost" zweimal angegriffen: in der Nähe der Ortschaft Pawlopil mit 120-mm-Mörsern, im Raum der Ortschaft Pyschtschewyk mit 82-mm-Mörsern.

Es gibt keine Verluste unter den Regierungseinheiten.


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