Im Norden der besetzten Halbinsel Krim ist ein rund 50 Kilometer langer Zaun gebaut worden.

Der Bau war „planmäßig“, berichtet die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Berufung auf die Pressestelle des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB auf der Krim. Die Absperrung bestehe aus „ingenieurtechnischen Anlagen“ und einem „komplizierten System" von Sensoren im Bereich der Landenge von Perekop. Die Baukosten betrugen etwa 200 Millionen Rubel.

Die von Russland aufgestellte „Regierung“ auf der Krim behauptet, sie wolle damit die „Sicherheit auf der Halbinsel“ gewährleisten.


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