Abgestimmte Militärübungen von pro-russischen Söldnern und russischen Truppen wurden im Rahmen des sogenannten "Single Fire Day" durchgeführt, so der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Maksym Prauta.

In den Trainingsgebieten bei Donezk und Luhansk, sowie im russischen Südmilitärbezirk, wurden die Kampfübungen durchgeführt. Während dieser Übungen praktizierten die Besatzer ausführliche Übungen, in dem es vorallem um maximale Schadenszufügung durch Beschuss ging.

"Die Besatzungstruppen führten Kampftrainings in der Ostukraine durch, die im Einklang mit den Kampftrainings der russischen Streitkräfte in Russland, insbesondere der im südlichen Militärdistrikt, geplant und koordiniert wurden", sagte Prauta.

Nach Angaben des Sprechers, fanden diese Übungen am 24. und 25. Januar statt. Während des koordinierten Beschusstrainings, benutzten Söldner und Kontraktsoldaten kleine Feuerwaffen, Artillerie, Panzer und Drohnen.

Zuvor hatte das Verteidigungsministerium bereits berichtet, dass die pro-russischen Verbundeinheiten die Mobilisierungsbemühungen im besetzten Donbass nachweislich verstärkt hätten.