Die Trilaterale Kontaktgruppe hat sich auf die nächste Feuereinstellung ab dem 30. März geeinigt, dies geht aus einer Pressemitteilung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hervor.

Die Teilnehmer der Trilateralen Kontaktgruppe haben die positive Auswirkung des am 2. März 2018 vereinbarten Waffenstillstands festgestellt und die Bedeutung der Sicherung von Frieden und Ruhe für die Bevölkerung an den kommenden Osterfeiertagen betont.

BERLIN BEGRÜSST EINIGUNG AUF OSTERN-WAFFENSTILLSTAND IM DONBASS

Das deutsche Auswärtige Amt habe die Einigung der Trilateralen Kontaktgruppe zu einem Ostern-Waffenstillstand im Donbass begrüßt und fordere zu seiner Einhaltung auf, wurde in einer Erklärung des Auswärtigen Amtes berichtet.

„Es ist ein wichtiges Signal, dass sich die Konfliktparteien in der Ost-Ukraine auf eine Erneuerung der Waffenruhe zum Osterfest geeinigt haben. Sie wird am Karfreitag in Kraft treten.

Das begrüßen wir ausdrücklich, denn die Menschen im Konfliktgebiet haben großes Leid zu ertragen. Sie brauchen dringend einen Rückgang der Kampfhandlungen und einen belastbaren Waffenstillstand.

Es kommt jetzt darauf an, die Waffenruhe einzuhalten. Wichtig ist aber auch, dass sie – wie wir immer wieder fordern – endlich durch konkrete Schritte stabilisiert wird. Dazu zählen der Abzug schwerer Waffen, die Entflechtung von Truppen und das Räumen der Minen. Wir appellieren an alle Seiten, die Vereinbarung einzuhalten und weitere Schritte für die Umsetzung der Minsker Abkommen zu unternehmen“, so die Erklärung des Auswärtige Amtes.


Artikel bereitgestellt durch unsere Partnerseite:
https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2429398-in-minsk-neue-feuereinstellung-im-donbass-ab-30-marz-vereinbart.html
https://www.ukrinform.de/rubric-polytics/2430113-berlin-begrut-einigung-auf-osternwaffenstillstand-im-donbass.html